Bergischer Panoramasteig Etappe 4

Bergischer Panoramasteig Etappe 4 Radevormwald – Dhünn 22 km, in ca. 7 Std.)

Bergischer Panoramasteig Etappe 4
Bergischer Panoramasteig Etappe 4

Info zur Etappe 4

Abwechslungsreich ist der Weg vom Tal der Dhünn in die “Stadt auf der Höhe”, wie Radevormwald von den Einheimischen gerne genannt wird. Sanft geschwungene Höhenzüge begleiten den Wanderer zunächst bis nach Hückeswagen, das mit seinen historischen Gässchen, verschieferten Häusern und einer rustikalen Schlossanlage zu einem Stadtbummel einlädt. Wasser, Wald und Wind prägen danach den weiteren Weg durch das Tal der Wupper, die talab zur Wuppertalsperre aufgestaut ist, und hinauf ins 421 Meter über dem Meeresspiegel liegende Radevormwald.

Wegemarkierung
Wegemarkierung

Länge der Wanderung: 22 km

Du wirst: ca. 7 bis 8 Stunden für diese Wanderung brauch.

Wenn du, oder ihr die Anreise mit Auto oder Bahn macht. Kommt noch der zu Weg hinzu sowie der Weg am Ende der Wanderung wieder zu Bahnhof von ca 1,2 km hinzu.

Bergischer Panoramasteig

Etappe 4 aus meiner Sicht

Es war mal wieder ein herrlicher Morgen als wir uns auf dem Weg machen um die 4 Etappe von Bergischer Panoramasteig zu gehen. Der Weg führt uns von Radevormwald runter zur Wuppertalsperre und weiter auf schönen Wegen in Richtung Hückeswagen. Nach Hückeswagen kommt man zum Klettergarten, man muß nicht Klettern, aber es wäre möglich eine Pause einzulegen um etwas Kühles zu trinken. Am Ende der Etappe war durch Holzfäller Arbeiten die Weg Führung nicht mehr klar. All so über viele Bäume klettern, es wurde hier versäumt ein Umleitung auszuschildern. Das gibt es auch in dem Film zu sehen.

Karten und GPS-Koordinaten

Hier bekommst du zur Etappe alle GPX-Dateien zu der 4 Etappe. Dein Weg zu alle Infos.

Wir sind mit dem Auto angereist, und haben es immer in der nähe vom Busbahnhof geparkt. Von da aus haben wir uns auf dem zu Weg gemacht zum Panoramasteig, und zur Sicherheit das wir richtig gehen hatte ich immer mein TEASI Navigationsgerät dabei. Der Panoramasteig ist so gut ausgeschildert das es fast nie gebraucht wurde.

Der Film zur Wanderung

Bergischer Panoramasteig Bilder

Meine schönsten Bilder von der Etappe4, es kommt leider nicht so oft vor das man so tolle Bilder eine Etappe machen kann.

Bilder vom Bergischer Panoramasteig

Wär das Städtchen Hückeswagen noch nicht kennt, sollte sich doch die Zeit nehmen und die Wanderung unterbrechen. Es lohnt sich durch die Straßen zu gehen und sich die Fachwerkhäuser an zu sehen. So wie das Schloß man fühlt sich in eine Zeit zurückversetzt die es nicht mehr gibt. Mit viel Fantasie kann man sich das Leben und Treiben hier in der Mitte des 17/18. Jahrhunderts vorstellen.

Geschichte Hückeswagen

Hückeswagen war Stammsitz der Grafen von Hückeswagen und wurde im Jahr 1085 zum ersten Mal als fränkischer Salhof oder Sattelhof erwähnt. Die Nennung erfolgte in Form einer Bestätigung einer „Schenkung der Erbgüter der Essener Äbtissin Svanhild unter anderem durch Kaiser Heinrich IV.“ Der erste Graf, der in den Urkunden aus dem Jahr 1138 eindeutig identifiziert werden kann, war Friedrich von Hückeswagen. Bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts konnten sich die Hückeswagener dem Streben der Grafen von Berg nach Ausdehnung ihres Territoriums entziehen. Zwischen 1220 und 1240 aber zogen die Hückeswagener Grafen. Ins mährische Beskidenvorland und erbauten dort unter anderem die Burgen Hochwald, Schauenstein und Alt Titschein. Am 6. Juli 1260 wurde der Besitz an die Grafen zu Berg übergeben.

Herkunft des Namens

Die These über die Herkunft des Namens besagt, dass die frühere Form Hukensuuage oder Huckengeswage. So viel wie die Ansiedlung eines Mannes namens Hugobert oder Hugibald bedeutet. Der Heimatforscher Wilhelm Blankertz vertritt in seinen Veröffentlichungen eine andere Theorie. Demnach heißt die älteste Ortsbezeichnung Hukengesuuage, was so viel wie „Siedlung des Geschlechtes der Hunginger nahe dem Wasser“ bedeutet. Auf jeden Fall wird die Siedlung erstmals im Jahre 1085 in einer Schenkungsurkunde der Fürstäbtissin Swanhildis von Essen erwähnt. Welche an einen damaligen Edelherren für seine Hofschaft ausgestellt wurde. Um 1298 ist die Form Huckenshove belegt.

Bilder Hückeswagen

Die alte Knochenmühle

Zum Ende der Etappe 4 erreicht man die alte Knochenmühle. Die 1894 brannte die originale Mühle ab, Das wieder aufgebauten Gebäude dienen heute zu Wohnzwecken.

Die alte Knochenmühle
Die alte Knochenmühle

Schau dir auch den Blogbeitrag von meiner ersten Wanderung auf dem Bergischer Panoramasteig Etappe 5

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