Henrichshütte in Hattingen

Henrichshütte in Hattingen Industriekultur im Wandel !! Die Henrichshütte ist ein ehemaliges Hüttenwerk im Nordwesten der Hattinger Altstadt. Ab 1987 begann die Phase der Stilllegung und im Jahre 2004 war alles vorbei. Heute zählt das Museum Henrichshütte zu den acht Standorten des LWL-Industriemuseums. 

Ich möchte euch das Hüttenwerk aus meiner Sicht zeigen, hier liegt der Schwerpunkt aus der Sicht eines Fotografen. Und zeige hier meine besten Bilder von der Henrichshütte. die sich in zwei Hauptteile gliedert. Aufnahmen aus der Gebläsehalle und von Freigelände.

Gesamtübersicht der Henrichshütte

Henrichshütte in Hattingen
Henrichshütte in Hattingen übersicht

Film aus der Gebläsehalle

Bilder aus der Gebläsehalle

aus der Gebläsehalle

Das Museum ist äußerst lohnenswert für Fotografen.

Ich habe mir ja nicht gerade den besten Tag ausgesucht. Um jetzt Außenaufnahmen zu machen. Es war ja immer mal am Regnen, mal heftig und viel Nieselregen. Nicht die besten Voraussetzungen für gute außen Aufnahmen. So habe ich versucht das beste draus zu machen. Jetzt könnt ihr euch das Ansehen, was draus geworden ist.

Film vom Freigelände

Wenn ihr schon in Hattingen seit, solltet man auf jeden Fall auch das Eisenbahnmuseum besuchen. Von der Henrichshütte aus gibt es die Beschilderung zum Eisenbahnmuseum. Ich habe es im November 2019 besucht und habe auch ein Blogbeitrag darüber geschrieben. Zum   Eisenbahnmuseum

Bilder vom Freigelände

Freigelände

Das war jetzt nur ein kleiner Teil von den Bilder. die ich gemacht habe. War lange man überlegen was ich zeige.

Was zur Geschichte der Henrichshütte

Gegründet wurde die Henrichshütte 1854. Ihren Namen erhielt sie auf Anregung des ersten Hüttendirektors Carl Roth, nach dem Grafen Henrich zu Stolberg-Wernigerode (1772–1854). Sie war eines der traditionsreichsten Hüttenwerke des Ruhrgebietes, bekannt für ihren Edelstahl. Der Graf besaß zu diesem Zeitpunkt bereits mehrere Hüttenwerke im Harz, deren Betrieb aber wegen der zu Ende gehenden Rohstoffe nicht mehr rentabel war.

Am 20. März 1854 wurde der Grundstein für die Hochofenfundamente gelegt und der Hütte der Name „Henrichshütte“ gegeben, den Karl Roth als Erinnerung an den bereits im Februar 1854 verstorbenen Grafen Henrich vorgeschlagen hatte. Ein weiterer Grund sprach für diesen Namen, da man so deutlich machen konnte,

Wenn ihr mehr über die Geschichte der Hütte erfahren wollt Henrichshütte

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