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Wanderglück im Sauerland: Gipfelpanorama, Graffiti und ein ganz besonderes Wiedersehen.

Früher Start in den Sonntag – aber genau so muss es sein!

Wenn der Wecker am Wochenende früh klingelt, gibt es meistens einen sehr guten Grund: Die Natur ruft. Unsere heutige Tour führte uns in den Kesberner Kalkbuchenwald bei Iserlohn, und dieser Tag hielt mehr bereit als „nur“ schöne Aussichten.

Hier kommst du zu den GPX-Daten zum Herunterladen.


Der perfekte Start: Kaffee und ein unerwartetes Treffen

Unsere Reise begann entspannt mit der Zugfahrt nach Iserlohn. Am Bahnhof angekommen, war die erste Mission klar: Kaffee genießen. Ohne das schwarze Gold geht es schließlich nicht los.

Doch noch bevor wir den ersten Kilometer unter die Füße nahmen, gab es eine wunderbare Überraschung: ein unerwartetes Treffen mit Tobias Kohl. Tobias hat mich bereits auf meiner großen Reise nach Istanbul mit einem Sponsorenbeitrag unterstützt – ihn hier zufällig am Startpunkt zu treffen, war ein tolles Omen für den Tag!


Bewegte Bilder: Unser Film auf YouTube


Auf der Iserlohn-Runde 3: Hoch zum Felsenweg

Nach dem netten Plausch machten wir uns auf den Weg. Von Iserlohn aus ging es direkt bergauf Richtung Felsenweg, der auch Teil der bekannten Iserlohner Runde 3 ist. Die Beine wurden schnell warm, aber die Vorfreude auf das erste Etappenziel trieb uns an.

Unser Weg führte uns mitten in den Naturpark Sauerland-Rothaargebirge. Wer hier wandert, merkt sofort, warum die Region so beliebt ist. Wir passierten geschichtsträchtige Orte wie den Schmalzplatz, Schmiedefeld und das alte Backhaus.


Panoramablicke und der Drahthandelsweg

Das erste große Highlight war der Danzturm. Der Panoramablick von dort oben über das Sauerland ist einfach unbeschreiblich und lässt jedes Wanderherz höher schlagen.

Weiter ging es auf den Drahthandelsweg. An einer Bank mit einer fantastischen Weitsicht legten wir unsere erste kurze Rast ein. Einfach mal tief durchatmen und den Blick schweifen lassen – das ist Freiheit pur! Vorbei am Aussichtspunkt bei Kesbern näherten wir uns dann dem kulinarischen Ziel des Tages.


Einkehr in der Südberg-Deele

Was wäre eine Wanderung ohne die richtige Belohnung? Die erste „richtige“ Pause legten wir an der Südberg-Deele ein. Bei einem kühlen Weizenbier und herrlicher Ruhe tankten wir Kraft für den Rückweg. Ein besonderer Moment, vor allem weil Kathrin nach langer Zeit endlich wieder mit dabei war. Zu zweit wandert es sich eben doch am besten!


Zurück nach Iserlohn: Bahntrasse, Graffiti und Kirchengeschichte

Der Rückweg nach Iserlohn bescherte uns noch einmal tolle Ausblicke auf die Sauerländer Wälder, bis schließlich die ersten Häuser der Stadt wieder in Sicht kamen.

Das letzte Stück der Tour war kulturell noch einmal richtig spannend:

  • Bahntrasse nach Hemer: Ein entspanntes Auslaufen auf der ehemaligen Schienenstrecke.
  • St. Aloysius: Wir passierten die älteste katholische Pfarrkirche Iserlohns
  • Alte Fabrik: Ein echter Hingucker für Urban-Art-Fans mit absolut sehenswerten Graffitis.

Zum Abschluss drehten wir noch eine kleine Runde durch die Iserlohner Innenstadt, mit Blick auf das Museum und die Pankratius-Kirche, bevor wir wieder am Bahnhof ankamen.


Fazit: Ein Tag für die Seele

Müde Beine, aber ein Herz voller Eindrücke – so endete unsere Tour. Von der Naturidylle im Kalkbuchenwald bis zu den kulturellen Schätzen Iserlohns war alles dabei. Mit dem Zug ging es zurück nach Hause, während wir schon die nächste Tour planten.

Wart ihr schon mal im Sauerland wandern? Was sind eure Lieblingswege rund um Iserlohn? Schreibt es mir in die Kommentare!


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